Beiträge von Nittygritty

    Nun ja, nachdem ich (endlich) einen 8-Kanalstanzer / Leser erworben habe, möchte ich natürlich auch ein paar Löcher stanzen :)
    Lochstreifen für Fernschreiber habe ich "genug", aber eben keine 1"-Lochstreifen. Aber Danke für eure Antworten, ich forsche mal weiter (Kleinanzeigen aktuell "Niete" ...) - Ebay USA verkauft die "vergoldeten" Versionen ...

    Wenn ich mich recht entsinne, gab es bei der P2 (CP/M) eine Besonderheit mit den Spuren. Für Gewöhnlich hatte man die geraden Spurnummern auf Side 0 und die ungeraden auf Side 1 - bei der P2 galt das aber erst ab Spur 4

    Side 1 2 3 5 7 ...
    Side 0 0 1 4 6 ...


    Es gab bei der P2 (CP/M) zwei reservierte Spuren für das Betriebssystem Side0 Track 0 und Track 1 ...

    Alles schon verdammt lang her, ca. 40 Jahre - und - was ich damals programmiert habe - obwohl es halbwegs dokumentiert ist, erschließt sich mir heute nicht mehr so ganz ..

    Die P3 mit dem sog. CO-Prozessor war eine ziemilche "Krücke" - der Co-Prozessor sprach mit dem darunter liegenden System (8085 mit 48 oder 64k Speicher) über einen 8bit-Port und einen weiteren Statusport. Die Anpassung von MSDOS2.0 auf diese Hardware habe ich damals mit anderen Kolelgen gemacht. Das Hauptproblem war, dass die Übertragung von und zur Diskette ja byteweise funktionierte - also 1024bytes für einen Sektor schreiben oder lesen ging nicht wie ein DMA-Transfer, sondern es war eine Schleife - auf beiden Seiten.
    Das selbe war bei Bildschirmausgaben - und Tastatureingaben - aber: TA hatte einen 16bit Computer

    Wenn ich die VSP500 sehe, kommen einige Erinnerungen an die Zeit hoch - mein Kollege hatte den MSDOS-Treiber für dieses Gerät entwickelt und es war schon krass, was diese "Schreibmaschine" alles konnte - nämlich sämtliche Grafikzeichen aus dem IBM-Zeichnsatz drucken. Man muss dazu wissen, dass z.B. ein "ä" so gedruckt wurde, dass zuerst ein "a" und dann die Doppelpunkte darüber gedruckt wruden, erst dann, wurde der Typenträgerwagen worwärts bewegt.

    Der Kollege aus der Entwicklungsabnahme hat meinen Entwicklerkollegen immer wieder zur "Weißglut" getrieben, dann der Ausdruck musste, wenn jemand den Deckel aufmachte, sofort unterbrochen werden. Und dieses, tlw. extrem schnelle auf- und zumachen des Deckels, brachte dem Kollegen aus der Entwicklungsabnahme den Spitznamen "DADZ" (Deckel auf, Deckel zu) ein.
    An die hier genannten Systeme VS10 etc. von Mikrolab kann ich mich gar nicht erinnern - vermutlich waren die, wie andere Geräte, ein Zukauf. Aber der Name "Mikrolab" kam mir irgendwie bekannt vor.
    Schreibmaschinen mit dem Namen SE.... (SE stand für Single Element) sind nach meiner Kenntnis jeweils Eigenentwicklungen von TA gewesen, es begann mit der SE2000 / TA20 - damals die erste "elektronische" Kugelkopf-Schreibmaschine von TA, später (ca. 1980) kam dann die SE1010 als erste Typenradschreibmaschine - mit den ganzen Derivaten: SE1030, SE1050 etc.

    Hallo, für den Tastaturcontroller gab es zwei Versionen: einmal der Intel 8278 - aber das war eine ganze "miese" Geschichte, denn dieser hatte keinen Tastenpuffer und es gab kein n-key-roll-over.
    Darum wurde später (bei der P3 / P4) ein 8741 eingesetzt, der auf dem Code vom M8400 aus dem System-M beruhte. Dieser hatter alles, was man damals sich so vorstellen konnte - 8 Zeichen-Puffer, n-key-rollover.

    Zudem wurde im sog. MOS eine Möglichkeit "eingebaut", dass man eigene Tastaturtabellen - also das, was die Matrix der Tastatur als "Code" liefert, wenn man eine Taste drückt, und das, was dann an das System geleifert wird - also Taste "A" liefert den Code 85 und in der Tabelle steht dann ein "a" (ASCII-61H) z.B.

    Ich weiß das so genau, weil ich dier Urheber des Ganzen war :)

    Im Übrigen ist das File in der ZIP-Datei für den 8041 mit Sicherheit nicht i.O., weil man für das Auslesen einen speziellen Programmer braucht - und es müssten mind. 1kB Code drin sein, was nicht der Fall ist,

    Ja das P3 Floppyformat ist 1024 Bytes pro Sektor und der erste Sektor wird automatisch geladen.

    Es war damals ein Kampf, dieses Format, welches die Diskettenkapazität optimal genutzt hat, einzuführen. Man war auch gezwungen, abwärtskompatibel zum P2-CP/M zu sein, sprich, man musste in einem 80-Spur Laufwerk, 40-spurige Disketten (zumindest) lesen können. Dazu wruder dann der Befehl "Seek ohne Verify" benutzt, sprich, es wurde "blind" auf die Spur auf der 40-spurigen Diskette positioniert und dann wurde gelesen (wobei dann die Informationen im Header des Sektors überprüft wurden).

    bei der P2 waren es 256bytes / Sektor
    Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob ich damals was aus dem "MOS" gestrichen habe (ist aber denkbar). Letztlich war diese Version "meine" Version für den Rechner bei mir zuhause. Der originale Tastaturcontroller wurde ebenfalls ersetzt - der war einfach nur Mist
    Soweit ich mich erinnere, habe ich die Software des Tastaturcontrollers vom System M (Keyboard) für den 8041 bzw. 8741 modifiziert. Dieses Version vom System M basierte auf dem Valvo 8400. Dieser hatte die selben Befehle, wie die Intel 8048 Serie (plus bestimmte zusätzliche Befehle). Aus meiner Sicht war das eine gute (Weiter)Entwicklung - wie gesagt, da ich Zugriff auf alle Quellcodes hatte, konnte ich später "meine" Alphatronic nach Belieben anpassen - was ich auch gemacht habe.

    Wenn ich die Zeit betrachte, die inzwischen vergangen ist, kommt nicht wirklich sowas wie Nostalgiestimmung auf :)

    Moin moin, hast du den Drucker lt. der Anleitung (ich hoffe, es gibt eine) korrekt eingerichtet? Bei meinem war das sog. "Leveling" essentiell für das korrekte Drucken. Bei meinem Drucker wird über eine SD-Karte "gedruckt, sprich, mit Cura wird ein 3d-Objekt ge-sclided und diese Datei wird dann vom Druckercontroller ausgedruckt. Man kann den Drucker zwar per USB anschließen, das habe ich aber nicht gemacht, weil mit der SD-Karte kann er vor sich hindrucken. Das von dir genannte Programm Repetier kenn ich leider nicht, kann dazu auch nichts sagen.

    Versuch mal dein Glück mit Autodesk Fusion 360, dieses Programm ist für die "Heimnutzung" kostenlos.
    Der Drucker scheint schon recht alt zu sein, kam 2015 auf den Markt
    https://www.facebook.com/iGo3D…ns-im-sh/807207569315384/
    https://3druck.com/drucker-und…delta-3d-drucker-0728786/
    Vielleicht gibt es den Hersteller noch und du kannst mit dem Kontakt aufnehmen. Ggf. muss die Controller Firmware aktualisiert werden

    Ach ja, es gibt ein Verzeichnis TREK (in dem Link vom letzten Beitrag) - da ist ein StarTrek-Spiel drin, welches seinerzeit auf den Intel-MDS Entwicklungssystemen lief - es wurde der mininmal-Basic-Interpreter samt dem Spiel gebooted - ein netter Kollege einer externen Firma aus Herzogenrath hat sich damals die Mühe gemacht und das Spiel in seine Einzelteile (Befehle) zerlegt, es compiliert und es dann als lauter ausführbare Dateien wieder zum Laufen gebracht.
    Ursprünglich war das Spiel nach meiner Info in Fortran geschrieben und jemand hat es dann auf Basic portiert - die Original Quellcodes findet man auch im Internet

    Ich habe eine "Entwicklungsumgebung" aus den 1980er Jahren wieder hochgefahren - und das "MOS" lies sich ohne Fehler assemblieren. Ich bin nicht mehr 100%ig sicher, ob es ein Abgabestand war / ist, denn ich habe einige Modifikationen vorgenommen, weil ich z.B. eine andere Tastatur hatte, mit viel mehr Tasten, auf die habe ich dann "Makros" (Strings) für Wordstar gelegt. Mit einem Programm konnte man jede beliebige Tastatur anschließen, also solche, die mit dem KB-Controller ansteuerbar waren (X/Y Matrix).
    Ursprünglich bestand das MOS aus 3x2KB EPROMS, später waren es nach meiner Erinnerung noch ein 4K und ein 2k EPROM - letzteres war wg. der versch. Ländervarianten nötig.
    In meiner "eigenen" Version war alles in einem 4kB-EPROM - es waren lt. Berechnung immer noch 228 Bytes frei.
    Ich denke, die größte "Innovation" im MOS bzw. Bildschirmtreiber war die Implementierung der Steuersequenzen, mit denen man Programme wie WordStar und später Multiplan und andere Programme anpassen konnte, die einen Bildschirmeditor hatten.
    Dieses ging auf die Implementierung des UCSD-Pascals zurück (muss so um 1982 gewesen sein) , welches eben diese Steuersequenzen brauchte. Ich habe seinerzeit mit einem Kollegen diese Implementierung in San Diego, basierend auf den eher rudimentären Steuersequenzen des "Original-MOS" vorgenommen. Als wir wieder zurück in DE waren habe ich diese Steuersequenzen direkt im MOS-BS-Treiber implementiert.

    https://www.dropbox.com/sh/pgb…L1Xh8PJXPy1v910-OpUa?dl=0

    Hier hab ich mal einiges uraltes Zeug bereitgestellt - wer will, kann sich daran ergötzen :) - CPM-Bios, MOS und IOCS habe ich als Listfiles reingestellt, rein informativ natürlich - alles andere hat auf den ersten Blick kein Copyright, stammt aus meiner Feder bzw. sind disassemblierte Programme - so habe ich im Übrigen das meiste gelernt - warum das Rad neu erfinden, wenn andere schon eins mit Alufelgen am Laufen haben ... Die Dokus sind mit Wordstar und WordIndex erstellt und auf RTF konvertiert. Die Umlaute sind aber 7bit, also { = ä usw.

    Leider habe ich keine Ahnung über die Grafikkarte der P30 - hatte die überhaupt eine? Es ist schon krass, nach so langer Zeit wieder mal in die Quellcodes zu schauen. Das Grauen der damaligen Zeit kommt wieder ein Stück zurück :)
    Prinzipiell kann ich alles "verfügbar" machen, was ich aus der Zeit noch habe - ich bin allerdings unsicher, ob das gegen irgendwelche Copyrights verstößt - aber letztlich dient es ja nur der Information. Ggf. stelle ich einfach die Listings online - das ist ja nicht der Quellcode .-)

    Hier hab ich auch schon gehört, dass die Walkstations zumindest technisch die letzte deutsche Entwicklung von TA waren.

    Das ist richtig - die Schlepp-Tops waren in einem Koffer - damit waren sie tragbar und wenn sie mal hinfielen, nicht gleich kaputt. Es gab aber massive Probleme mit den Akkus, weil seitens der Entwicklungsleitung vorgegeben war (gegen den Rat der Entwickler), die Akkus zu vergießen - was dazu führte, dass diese beim Laden nicht gasen konnten und dann explodiert sind. Später wurden die Akkus nur noch in die Gehäuse eingeklebt.
    Die Entwicklermannschaft, die zuvor Schreibmaschinen entwickelt hat, wurde mit der Entwicklung der Notebooks beauftragt, es war aber nur wenig Erfahrung vorhanden, was letztlich dazu führte, dass die Notebooks, obwohl es eine große Nachfrage gab, mehr schlecht als recht waren. Am 1. Juli 1994 wurde die gesamte Fertigung in Nürnberg eingestellt - später wurde das Gelände seitens Olivetti verkauft (wie auch die Adler Werke in Frankfurt). TA wurde dann Mieter in den einstmals eigenen Gebäuden.

    Ich sprach die ganze Zeit von der TA20 compact ... die anderen Maschinen kenne ich nur vom Sehen bzw. von den Erzählungen der Kollegen, die "über den Flur" gearbeitet haben - manches ist bestimmt in den dazwischenliegenden 40 und mehr Jahren "verfälscht" - bitte seht mir das nach, wenn ich die Dinge nicht mehr 100%ig wiedergeben kann :)

    Die Programmierung der TA10 erfolgte zunächst über eine Steckmatrix mit Dioden, die in einem kl. Stecker vergossen waren. Stimmte das Programm, wurden auf der Platine, diese Programmschritte mit vorgebogenen Dioden nachgebildet - Dazu befanden sich auf der Ober- und Unterseite entsprechende Leiterbahnen mit Löchern, in die die Dioden gesteckt und anschließend verlötet wurden. Quasi jede Diode ein "1-bit" - musste das Programm geändert werden, wurde die Diode ausgelötet und ggf. an anderer Stelle neu eingesetzt.

    Dieses Verfahren gab es zuvor bei den elektro-mechanischen Fakturiermaschinen - hier wurden um Wagen (mit der Schreibwalze) entsprechend ausgeprägte Lamellen eingefügt- diese hatten eine bestimmte Anzahl von "Zähnen", die weggebrochen werden konnten, so dass nur noch der oder die Programmschritte an der Stelle ausgeführt wurden.

    Bezgl. des Basic, basierend auf dem MOS fällt mir noch da lästige "MOUNT" ein ... und eine Anekdote, die ein damals befreundeter Entwickler einer ext. Firma brachte:


    nach dem Start des Systems ohne Diskette gab er auf der Tastatur ein:

    S3000 55


    Darauf wurde aus dem MOS ein POS - wie er es nannte: Patchwork Operating System :)

    Ich kenne nur die TA-Seite - wenn ich mich recht entsinne, war ich seit Mitte 1980 in der Entwicklung bei Triumph-Adler - die SKS-Seite kenne ich nicht wirklich :) - auch die Geschichte nicht, außer der auf der TA-Seite - ich hatte lange Zeit eine selbst umgebaute alphatronic im Einsatz, mit statischem RAM (statt dem dynamischen mit ein oder zwei Wait-Zyklen), dann eine 8085A2-CPU mit 6MHz statt 3MHz - eine modifizierte Tastatur, die keine Rest-Taste hatte sondern über drei Tasten (angelehnt an Ctrl-Alt-Del) einen Reset ausführte - und einer (für die damaligen Zeiten) riesiger Festplatte mit 12,5MB - die von BASF - als TA einen IBM-PC hatte, war das Thema 8bit / CP/M letztlich gegessen.
    Was die Kontakte angeht, so hat sich das m.E. erledigt, denn ich denke, dass es die meisten, die vllt. noch leben, gar nicht mehr interessiert, was sie vor fast 40 Jahren gemacht haben :)
    Wenn es für das Forum von Interesse ist, kann ich das, was ich noch an Quellcodes habe, zur Verfügung stellen - das Copyright erlischt zwar erst nach 70 Jahren, aber wer bei Triumph-Adler heute sollte sich mit den Sachen noch auskennen und hier Wellen machen ...

    Genau, maßgeblich für die Softwareentwicklung war ich ( helwie44 ) für sks (Steinmetz, Krischke Systeme, Karlsruhe ) tätig. Zu 1979 im Herbst bei der SYSTEMS wurde ja die alphaTronic P1/ P2 für TA vorgestellt.

    Ich habe dann Ihr Erbe (MOS) weitergeführt :) - mind. einmal war ich auch in Karlsruhe bei SKS mit dem damaligen Leiter der Entwicklung Franz Reitwiesner - ich habe keine Ahnung, ob von den "alten" Kollegen noch jemand lebt - jedenfalls war diese Zeit maßgeblich für meine spätere Laufbahn in der Entwicklung. Ich habe sehr viel Wissen mitgenommen, wie man Fehler sucht bzw. findet - zusammen mit dem für die Hardware verantwortlichen Kollegen haben wir so manchen Fehler gesucht & gefunden.

    Leider habe ich keine technischen Unterlagen, Schaltpläne mehr. Die Zeit der Alphatronic war schon lange abgelaufen :)
    Ich habe lediglich die Quellcodes "gerettet" - sofern es keine Probleme mit einem Copyright von 1984 gibt, kann ich die gern zur Verfügung stellen.

    Ich habe seinerzeit das IOCS geschrieben, das ist das Interface zwischen der 8-bit Welt und dem 16bit Co-Prozessor - ebenso habe ich seinerzeit das IO.SYS für MSDOS so angepasst, dass es mit dem IOCS kommunizieren konnte. Ist alles schon verdammt lange her .-)

    Im Übrigen sollte die P40/P50 niemals IBM kompatibel sein, es sollte lediglich gezeigt werden, dass TA auch einen 16bit Co-Prozessor hat auf dem MS-DOS SW läuft (und CP/M-86)

    Hallo, dieses Verhalten ist völlig normal und ist KEIN HW-Defekt o.ä. - es hängt mit dem verwendeten Tastaturcontroller zusammen, der kein n-Key-rollover kann sondern ein sog. two-key-lockout macht. Später wurde ein modifizierter Tastaturcontroller, basierend auf einer modifizierten SW-Variante von der Schreibmaschine VSP-500 eingesetzt. Dieser konnte dann das n-Key-Rollover und hatte einen Tastatur(Zeichen)puffer.

    Zum Thema TA1000 und TA1069 - diese wurde nach meiner Kenntnis bei der DB und bei der NS (Niederlande) als Fahrkartenautomat eingesetzt - beide Maschinen verfügten in Anlehnung an die mechanischen Buchungsmaschinen über ein Wiederanlaufprogramm, d.h., fiel der Strom während des Drucks (Nadeldrucker) aus, wurde der "State" in einem Kernspeicher abgelegt und beim Wiedereinschalten druckte die Maschine an der selben Stelle weiter, wo sie zuvor aufhören musste.

    Soweit ich mich erinnere, basierte System-M auf einem 68000er Prozessor. Ob TA die Hardware selbst entwickelt hat oder gekauft hat, weiß ich leider nicht. Auf jeden Fall haben sie die Hardware selbst gefertigt. Wenn ich es recht in Erinnerung habe, war das Textverarbeitungssystem seiner Zeit weit voraus. Man hatte Vorlagen und einen Vorlagenschrank, ähnlich wie es später auch bei Word der Fall war. Jemand sagte mal, hätte es zu der Zeit schnellere Festplatten gegeben (man bracht die 12,5MB HDs von BASF mit einer extrem langen Steppingrate zum Einsatz), hätte man sich Jahre gespart, denn das Compilieren dauerte mit diesen Schnarchplatten extrem lange